Brauchen wir für die Hochzeitsfotos einen Profi?

Diese Frage werden sich Brautpaare vielleicht stellen, wenn sie ihre Hochzeit planen. Die meisten kennen im Freundeskreis oder in der Verwandtschaft einen Fotoamateur, der wirklich tolle Fotos macht. Vielleicht bietet er sogar an, bei der Hochzeit zu fotografieren, oder man könnte vorsichtig anfragen. Freundlich wie der ist, wird er nicht ablehnen. Warum also für einen Profi Geld investieren?
Ich habe bei der ISPWP einen spannenden Artikel gefunden, der sehr detailiert (und auch humorvoll) die Vor- und Nachteile der verschiedenen Lösungen gegeneinander abwägt (allerdings in Englisch)
„Uncle Bob vs A Professional Wedding Photographer“ (21.8.2010)
Meine persönliche Erfahrung dazu: Als ich noch als Bildjournalist und später als Werbefotograf arbeitete, wurde ich von Freunden immer wieder gefragt, ob ich bereit sei Ihre Hochzeit zu fotografieren oder zumindest ein paar Hochzeitsbilder zu machen. Ich habe diesen Freundschaftsdienst immer kostenlos übernommen. Und ich habe ordentliche Bilder abgeliefert – zumindest technisch einwandfrei. Aber – ganz ehrlich gesagt – ich möchte heute keines der Foto mehr irgend jemandem zeigen. Es ist etwas ganz anderes, wenn man mit echter Leidenschaft und vollem Einsatz eine Sache macht.

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